Klassiker,  Mehlspeisen

Dampfnudeln

350 g Weizenmehl 550er oder Dinkel 630er
1/2 Würfel Hefe
2 Teel. Zucker
etwas lauwarmes Wasser
1/4 l. Cashewmilch
50 g butter oder Margarine
1 Prise Salz 
50 g Zucker
Vanille nach Geschmack
Saft und Schale einer Zitrone
Sauce
1 l Cashewmilch
20 g Butter
2 Eßl. Zucker

Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde bilden. Hier die Hefe reinbröseln, Zucker drüber und mit dem Wasser glattrühren, dabei ein wenig Mehl mit einarbeiten. Mit Mehl bedecken und nun die Milch mit der Butter oder Margarine leicht erhitzen. Mit dem Zucker, der Vanille , dem Salz, Zitronensaft und -schale zugeben und alles zu einem nicht zu festen Teig verarbeiten. Er sollte sich zu einer Kugel formen lassen, aber nicht zu trocken sein.

Den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Mindestens eine Stunde, aber gerne auch länger. Tatsächlich mache ich den Teig oft bereits gegen Mittag und lasse ihn drei bis vier Stunden gehen, bis ich ihn weiterverarbeite.

Die Dampfnudeln sollen in der Sauce garziehen. Also Milch, Butter und Zucker leicht erhitzen. die Flüssigkeit soll fürs erste gerade lauwarm sein. Den Teige gut durchkneten, eine Rolle formen und in in gleich große Stücke schneiden, diese dann zu Kugeln formen. Bei mir werden sie etwas kleiner, als ein Tennisball. Nun die Nudeln in die Sauce geben und Deckel drauf. Ich mache sie in einem hohen gußeiesernen Schmortopf. Auf sehr kleiner Flamme. Gas 1 und elektrisch 2, vor sich hin simmern lassen. Ungefähr eine Stunde. Bitte nicht zwischendrin den Deckel anheben, sonst fallen sie zusammen.

Dazu gibt es entweder frischen Fruchtsalat oder Kompott jeder Art. Auf dem Foto ist es Kirschkompott und Schokocreme. Meine Lieblingsvariante.

Seit über 40 Jahren wandle ich, poetisch gesprochen, auf dem alten Pfad und beschäftige mit mit Druidcraft, Tarot und Raunächten. Dazu schreibe ich und halte auch Vorträge. Eine weitere Leidenschaft ist das Kochen und darum geht es hier.

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